Reitblockaden (Stress und Angst) lösen

Der Mensch und das Pferd können eine ganz besondere Beziehung zueinander aufbauen, wenn sie sich aufeinander einlassen und zueinander Vertrauen fassen. Da Pferde &äußerst sensible und sensitive Tiere sind, spüren sie jede noch so feine Schwingung und Stimmung auf.

Das Pferd als Spiegel zum eigenen persönlichen Wachstum nutzen"


Mittlerweile ist vielen Menschen bekannt, dass das Pferd als Spiegel unserer Persönlichkeit dient. Es spiegelt uns immer unsere aktuelle Verfassung und unseren Gemütszustand. Aufgrund unserer Körpersprache und unserem Verhalten reagiert es dann auf uns und gibt uns umgehend eine sehr deutliche und klare Rückmeldung durch sein Verhalten.

Wir bekommen ein sehr authentisches Feedback auf unsere gesendeten Signale.

Wieso ist das so?

Ein Pferd denkt nicht - weder analytisch, strategisch oder taktisch... sondern "es fühlt". Seine instinktiven und intuitiven Reaktionen sind ein direktes Abbild unserer eigenen Bedürfnisse, Wünsche und Grundgefühle.

Es gibt eine Vielzahl von positiven Grundgefühlen wie z.B. Freude, Liebe, Anerkennung, Stärke, aber auch eine Vielzahl negativer Gefühle wie Hilflosigkeit, Verzweiflung, Wut, Trauer oder Angst. Negative Gefühle können Reit-Blockaden hervorrufen und zu erhebliche Störfaktoren werden, die uns immer wieder daran hindern, mit Freude und Spaß zu reiten.

Stressfaktoren können Reit-Blockaden verursachen

Viele Menschen fühlen sich in einer Hochleistungssituation in ihrem Selbstwert bedroht. Somit können Tunierreiter im Wettkampf und der Vorbereitung darauf sehr stark unter Stress geraten. Lampenfieber, Auftritts-, Bewertungs- oder Versagensangst verhindern, dass sie gemeinsam mit ihrem Pferd die optimale Leistungsf&ähigkeit erzielen können.


Weitere Stresstrigger
für den Reiter können sein
: Angst beim Ausritt ins Gel&ände, Angst beim Galoppieren, Angst vor einem Sturz, Angst das Pferd könnte in unangenehmen Situationen im Strassenverkehr (wg. Motorr&ädern, Autos, Busse, Traktoren) durchgehen usw.






 
Angstfrei Reiten... mit Kopf und Herz !

Viele pferdebegeisterte Menschen erleben zu Beginn oder auch während ihrer reiterlichen Laufbahn Angstblockaden beim Reiten.
Reitanfänger steigen zu Beginn mit viel Begeisterung die ersten Stunden auf das Pferd und brechen dann aufgrund von ängsten das reiten wieder ab.

Aber auch erfahrene Reiter, die infolge eines erlebten Reit-Unfalls, sei es eine körperliche Verletzung oder auch nur ein psychischen Schock erfahren haben, werden diese Situation künftig dauerhaft vermeiden oder sogar ganz die Freude am Reiten verlieren oder sogar das Reiten aufgeben.

Eine Reit-Blockade bearbeiten

Eine Blockade ist immer von intensiven Gefühlen in der rechten Gehirnhälfte (= Fühlen) begleitet und verhindert eine willentliche Steuerung durch die linke Gehirnhälfte (= Denken).
Somit wird das optimale Zusammenspiel beider Gehirnhälften verhindert.

Wenn Sie sich blockiert fühlen oder Ihr Pferd ein ungewünschtes Verhalten zeigt, kann man mit Hilfe eines Reit-Coachings Aufschluss bekommen, welche Blockaden Pferd und Reiter zu diesem Verhalten veranlassen. Was davon den Kopf mental tatsächlich stresst (z.B. Erwartungshaltungen, einschränkender Glaubenssätze etc.), lassen sich gezielt identifizieren und nachhaltig behandeln.

Es handelt sich hier um bewährte psychologische Elemente in Kombination mit neusten Erkenntnissen der modernen Hirnforschung. Gerade beim Sport-Coaching ist wingwave® eine hervorragende Möglichkeit Blockaden in meiner Praxis, aber auch direkt vor Ort zu coachen.

Die Erfahrung zeigt, dass in den meisten Fällen eine ein- bis zwei Sitzungen ausreichen; im Gegensatz zu langwierigen Prozessen anderer Mental-Verfahren.

Mit grossem Erfolg wurde es bei der deutschen Handball-Nationalmannschaft sowie auch beim Fussball und im Golfsport angewendet.


Dazu erschienene Berichte:

Stress und Angstfrei Reiten
Handball- Weltmeister mit wingwave
Das Quentchen zum Sieg
Golf im Kopf
© 2009 - 2016 Sandra Waldermann-Scherhak